Webseite des Kreisverbandes Essen/Mülheim der MLPD
Korrespondenz des Intern. Bündnis Essen/Mülheim:
Dass das Verbot von Versammlungen in in der „Heimat“-Zentrale durch die Stadt Essen ein Teilerfolg, aber noch keine Ende der Auseinandersetzung ist, war allen klar. Empört waren gestern aber alle Antifaschistinnen und Antifaschisten über das Verhalten der Polizeiführung: statt in diesem Sinne alle Möglichkeiten zu nutzen, die angemeldete Faschisten-Demo zu beschränken, wurde das Gegenteil gemacht: gezielte Desinformation, provokative Streckenführung an den Antifaschisten vorbei und fast schon logistische Unterstützung. Anwohner berichteten, dass sie die Fascho-Truppe gegen 22 Uhr zurück zur Landeszentrale begleiteten. Das ist ein Skandal!
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Wir dokumentieren hier die neuste Solidaritätserklärung unserer Betriebsgruppe am Uniklinikum:
"Liebe Beschäftigte am Uniklinikum Essen,
wir überbringen euch die volle Solidarität der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD).
Ihr macht bereits in der dritten Woche und mit immer mehr Kolleginnen und Kollegen eure Warnstreiks und gewinnt neue Gewerkschaftsmitglieder – dazu herzlichen Glückwunsch.
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Roland Meister analysiert die aktuelle Lage in Syrien und Nordostsyrien (Rojava). Er kritisiert die sogenannte Scholani-Regierung, warnt vor Massakern an Minderheiten und beschreibt die Angriffe auf die demokratisch autonome Region Rojava mit Unterstützung der Türkei. Ein Aufruf zu internationaler Solidarität, antifaschistischem Widerstand und globalem Engagement für Demokratie, Frieden und Selbstbestimmung.
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Wir veröffentlichen hier eine Korrespondenz zu den Protesten gegen das Mandatsträger Treffen in Mülheim am vergangen Samstag, 24. Januar.
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Wir dokumentieren hier die Pressemitteilung des Internationalistischen Bündnis zum Verbot der Faschisten Treffen in der Marienstr./Kray.
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Aktuell läuft die Tarifrunde der Länder für den öffentlichen Dienst. Wir dokumentieren hier die Solidaritätserklärung der Betriebsgruppe der MLPD am Uniklinikum Essen:
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Etwa 300 Menschen demonstrierten trotz kurzfristiger Mobilisierung am 15. Januar in Essen gegen die Massaker an der kurdischen Bevölkerung in Aleppo, gegen ihre Vertreibung und gegen die Angriffe auf Rojava.
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Mitten in der "Fünften Jahreszeit" wird in Gelsenkirchen wieder eine Karnevalsfeier stattfinden. Am 24. Januar wird im Kultursaal Horster Mitte gefeiert. Mit Kostümen, Musik, Essen und vielen Getränken wird es bunt und jeck.
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Korrespondenz: Am 9. Januar begrüßten mehr als 150 Antifaschist:innen, dass der Widerstand gegen die faschistische NRW-Zentrale der "Heimat" in der Marienstrasse in Essen-Kray dazu geführt hat, dass die Faschisten diesmal weder ihren sogenannten "Offenen Abend" noch ihren Aufmarsch durch das Wohngebiet durchführten.
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Die Antirassistische Anwohnerinitiative in Essen-Kray lädt auch im neuen Jahr lädt ein zu einer Kundgebung und Demonstration gegen die Faschisten-Zentrale in der Marienstraße 66a. Beginn ist um 19 Uhr an der Ecke Kiwittstraße/Krayer Straße.
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In den letzten Wochen hat die Gaza Soli AG des Rebell Essen an der Uni in Essen sich getroffen, um einen großen Stand auf dem Essener Weihnachtsmarkt vorzubereiten. Als Ziel wurde sich mutig 1500€ gesetzt. Dieser fand nun am 20. Dezember statt.
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Das Jahr neigt sich wieder dem Ende. Am 31. Dezember werden wir wieder groß feiern.
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Die Gaza-Soli AG des REBELL Essen wird am kommenden Samstag,20. Dezember einen Stand in der Innenstadt machen, wir veröffentlichen hier die Pressemitteilung der AG zum Stand.
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Freitag, 12. Dezember, Tag des monatlichen Widerstands gegen die Treffen der faschistischen „Heimat“-Partei und ihrer jugendlichen Schlägerbanden in Essen-Kray. Hatte in der Vergangenheit unter anderem „Essen stellt sich quer“ den Protest in der Marienstraße organisiert, wo sich die Landeszentrale der Faschisten befindet, hat dieses Mal das wieder ins Leben gerufene Bündnis „Kray ist bunt“ zu einer „Kundgebung mit nachbarschaftlichen Austausch“ eingeladen. Dieses Bündnis wurde vor Jahren auf Initiative der evangelischen Kirchengemeinde gegründet. Mit einem bunt beleuchteten Pavillon, Tee und Keksen sollte die Demokratie und das Engagement im Stadtteil gestärkt werden – ohne Politik, Parolen und Parteien; ohne das Problem der Faschistenzentrale direkt zu benennen und anzugreifen. Dieses Konzept ist völlig gescheitert!
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Anfang Januar ist es wieder soweit! Wie jedes Jahr findet am zweiten Januarwochenende die größte Demonstration Europas für den Sozialismus statt.
Aus Essen organisieren wir eine gemeinsame Anreise und Übernachtung wieder in Berlin. Es ist ein revolutionärer Jahresauftakt.
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